Germanistisches Jahrbuch Polen

Jahrgang 2015

INHALT

Vorbemerkung

NACHRUFE

Martin Grimberg. Ein Nachruf

Heinz Vater. Ein Nachruf

THEMATISCHER SCHWERPUNKT: Standard, Norm, Abweichung

JÜRGEN JOACHIMSTHALER / ROLF THIEROFF

Zum Schwerpunkt

BEATA GRZESZCZAKOWSKA-PAWLIKOWSKA

Phonetische Verständlichkeit im interkulturellen, institutionellen Kontext – ein Zusammenspiel von Wirkung, Norm und Akzeptanz. Wissenschaftstheoretische Grundlagen empirischer Untersuchungen

NATHALIE NICOLAY

Grammatische Abweichungen in der Lyrik? Sprachwissenschaftliche Beobachtungen zur Deviationspoetik

JAROSŁAW APTACY

Zwischen Norm und Verwendung. Zum Kasusgebrauch im Deutschen und Polnischen

MARIUSZ FRĄCKOWIAK

Personenbezeichnungen in deutschen Einwortidiomen und ihre polnischen Äquivalente

MARCIN MACIEJEWSKI

Konventionen in der Kommunikation über die religiöse Identität. Ein deutsch-polnischer Vergleich

ANNA DASZKIEWICZ

Zur gegenwärtigen Diskussion über die ethnolektalen Merkmale des Jugend-Deutschen

DOROTA KACZMAREK

Politischer Antidialog – Kommunikation zwischen Abweichung und Norm

ANETA JACHIMOWICZ

„In Wirklichkeit war es so…“. Analyse der Erzählinstanz in Robert Neumanns Roman Struensee. Doktor, Diktator, Favorit und armer Sünder

VERENA THINNES

Semantische Überflutung. Heiner Müllers Herakles 5

Marta Wimmer

Von brüchigen Familien und unglücklichen Singles − zu einem aktuellen Thema deutschsprachiger Gegenwartsromane

LITERATURWISSENSCHAFT

MARION BRANDT

Abschied von der Republik. Kommentare zur Preußischwerdung Danzigs in der deutschsprachigen Literatur um 1800

SUSANNE KAUL

Kafkas China

SPRACHWISSENSCHAFT und DaF

LESŁAW TOBIASZ

Deutsch – seine Bedeutung in der Geschichte und Gegenwart Graubündens

REZENSIONEN

Thematischer Schwerpunkt 2017: Entgrenzungen